Das Kraftwerk der Zelle – Mikroimmuntherapie zur Mitochondrienregulierung

Mikroimmuntherapie zur MitochondrienrgulierungZahlreiche Erkrankungen wie zum Beispiel Alzheimer, Parkinson, Diabetes oder auch verschiedene Krebsarten betreffen die Menschen mit zunehmender Häufigkeit und stellen damit auch die Mediziner vor Herausforderungen. Wie Wissenschaftler herausgefunden haben, stehen diese und auch andere chronische Erkrankungen mit den sogenannten Mitochondrien im Zusammenhang. Denn durch verschiedene Faktoren wie Stress, falsche Ernährung oder Nebenwirkungen von Medikamenten kann die Funktion der Mitochondrien gestört werden. Um die daraus resultierenden Krankheiten behandeln oder eingrenzen zu können, ist die Regulierung der Mitochondrienfunktion wichtig. Die Mikroimmuntherapie zur Mitochondrienregulierung kann diesen wesentlichen Teil einer Behandlung leisten und Betroffenen helfen, besser mit ihrer Erkrankung zu leben oder dieser vorzubeugen.

Mitochondrien – Die Energiequelle der Zelle

Die Erklärung für die Bedeutsamkeit der Mitochondrientherapie liegt in der Funktion der Mitochondrien in unserem Organismus. Mitochondrien befinden sich in fast allen menschlichen Zellen und enthalten eine eigene DNA. Besonders zahlreich kommen sie in den Zellen mit hohem Energieverbrauch, wie zum Beispiel Muskelzellen, Nervenzellen, Sinneszellen und Eizellen vor. Sie erzeugen die Energie, die wir zum Leben benötigen. Dies können sie, indem sie der Zelle das energiereiche Molekül Adenosintriphosphat zur Verfügung stellen. Können die Mitochondrien jedoch durch Störfaktoren nicht genug Energie erzeugen, sind die Organe nicht ausreichend mit Energie versorgt – es kommt zu einer Funktionsstörung. Die Folgen können verheerend, die Symptome scheinbar zusammenhangslos sein: Das Spektrum reicht von Magen-Darm-Beschwerden über Rücken- und Kopfschmerzen bis zu Depressionen oder Schwindel. Bei chronischen Krankheiten, Autoimmunität und Krebs liegt fast immer auch eine Fehlfunktion der Mitochondrien vor. Die Mikroimmuntherapie zur Mitochondrienregulierung kann betroffenen Patienten helfen, diese zu regulieren und so den Gesundheitszustand zu stabilisieren oder zu verbessern.

Die Störfaktoren der Mitochondrienfunktion

Die Funktion der Mitochondrien kann von vielen Faktoren beeinflusst werden. Dazu zählen unter anderem:

  • unkontrollierte Immunaktivierung
  • Mangel an essentiellen Mikronährstoffen
  • psychischer und physischer Stress
  • Schadstoffe wie zum Beispiel Schwermetalle
  • Entzündungen
  • Nebenwirkungen von Medikamenten oder Therapien

Ist die Funktionalität der Mitochondrien durch einen oder mehrere dieser Faktoren gestört, hat dies schwerwiegende Auswirkungen. Bei der Synthetisierung der Energie kommt es zu Unregelmäßigkeiten, wodurch Fehlfunktionen der betreffenden Organe entstehen können. Außerdem kann durch das entstandene Ungleichgewicht der übermäßige Zelltod begünstigt werden oder schwere Schäden an Proteinen, Lipiden und der mitochondrialen DNA (einschließlich Mutationen) entstehen. Wenn die DNA-Schäden nicht repariert werden können, findet im Allgemeinen eine Zellapoptose statt – die Zelle entsorgt sich gewissermaßen selbst und erhält damit die Gesundheit des Organismus. Sind die Funktionen des Mitochondriums jedoch beeinträchtigt, kann die Aktivierung der Apoptose fehlschlagen. Anschließend können die mutierten Zellen am Leben bleiben und sich vermehren, was der Ursprung vieler Erkrankungen wie z.B. Krebs sein kann.

Mit der Mikroimmuntherapie die Mitochondrien stärken

Um die Mitochondrien zu stärken, ist eine ganzheitliche Behandlung erforderlich, die mehrere Ziele verfolgt. Es werden nicht nur bestimmte Signalwege aktiviert oder blockiert, sondern auch essentielle Nährstoffe und Antioxidantien, die die Mitochondrien benötigen, angewendet. All dies soll dazu beitragen, dass das Gleichgewicht der Mitochondrien wiederhergestellt wird. Gleichzeitig sollen diejenigen Faktoren, die die Fehlfunktionen der Mitochondrien begünstigen mit der Mikroimmuntherapie zur Mitochondrienregulierung behoben werden.

Die Ebenen der Mitochondrientherapie durch Mikroimmuntherapie

Die Mikroimmuntherapie zur Mitochondrienregulierung ist eine komplexe Behandlung, die mehrere Ebenen bei der Therapie berücksichtigt. Zum einen wird der Zusammenhang zwischen dem Mitochondrium und oxidativem Stress behandelt. Wenn zu viele reaktive Sauerstoffverbindungen gebildet werden, können dadurch Fehlfunktionen in den Mitochondrien entstehen. Auch die Ebene des Stoffwechsels spielt bei der Mitochondrientherapie eine Rolle. Außerdem kann es durch unkontrollierte Immunaktivierung zu einer Fehlfunktion der Mitochondrien kommen. All diese Ebenen werden bei der Mikroimmuntherapie zur Mitochondrienregulierung berücksichtigt, um eine möglichst umfassende Behandlung zu gewährleisten und die Mitochondrien auf unterschiedliche Arten zu unterstützen.

Mit der Mikroimmuntherapie zur Mitochondrienregulierung

Da die Mitochondrien bei zahlreichen Erkrankungen eine Rolle spielen, ist die Mitochondrientherapie ein wichtiger Bestandteil der Aufrechterhaltung und Wiederherstellung unserer Gesundheit. Es ist essentiell, die Bedeutung der Mitochondrien zu erkennen und zu verstehen, sie vor Schäden zu schützen und mit einer komplexen Behandlung dazu beizutragen, ihre Funktionalität wiederherzustellen oder aufrecht zu erhalten.

Kontaktieren Sie die MeGeMIT bei Fragen zur Mikroimmuntherapie.

Bitte beachten Sie: Die getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit beruhen auf den Erfahrungen der praktizierenden Mikroimmuntherapeuten.