Pressespiegel

Auf dem Gebiet der Mikroimmuntherapie sind die Mitglieder der Medizinischen Gesellschaft für Mikroimmuntherapie (MeGeMIT) gefragte Ansprechpartner für Fach- und Publikumsmedien.

MIT und andere Behandlungsmöglichkeiten

(Naturheilkunde Journal, 08/2018)
Zur Eindämmung der Hypersensibilitätsreaktion bei einer Allergie kommen in der Mikroimmuntherapie die an der Immunreaktion beteiligten Akteure in verdünnter Form und sequenzieller Abfolge zum Einsatz. Ziel ist, den Organismus zu einer wirksamen Immunantwort zurückzuführen und den ununterbrochenen Balanceakt zwischen physiologischer Toleranz und Intoleranz zu unterstützen.
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„Ich erlebe einen wahren Energieschub“

(Frau im Trend, 07/2018)
Niemand verstand, was mit Ines los war. Sie war völlig erschöpft. Bis ein ungewöhlicher Test verriet, warum das so ist.
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Hilfe für Allergiker im Mastjahr

(forum Nachhaltig Wirtschaften, 05/2018)
Allergiker leiden in diesem Jahr vermehrt unter den typischen Allergiesymptomen, da es sich um ein sogenanntes Mastjahr handelt. Dieses kennzeichnet sich durch einen deutlich höheren Pollenflug. Das Behandlungskonzept der Mikroimmuntherapie kann den Patienten eine schonende und natürliche Therapierung der Allergien ermöglichen.
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Die MIT – Komplementärer Behandlungsansatz bei Depressionen und stressassoziierten Erkrankungen

(Die Naturheilkunde, 04/2018)
Sowohl am Arbeitsplatz als auch im Alltag nimmt der Stress deutlich zu, wodurch auch die Zahl stressbedingter Krankheitsbilder wie chronische Erschöpfung (CFS), Burnout oder Depression ansteigt.
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Das Immunsystem mit Immunbotenstoffen in low doses regulieren

(Die Naturheilkunde, 03/2018)
Jedes biologische System sowie jede zelluläre Reaktion wird von komplexen molekularen Mechanismen gesteuert, die auf biochemischer Ebene komplexen Regelkreisen unterworfen sind und den Organismus in einem dynamischen Gleichgewichtszustand (Homöostase) halten.
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Ist es möglich, das Immunsystem mit Immunbotenstoffen in low doses zu regulieren?

(OM & Ernährung, 03/2018)
Wie kann das Immunsystem durch niedrig dosierte Behandlungsformen reguliert werden und was für eine Rolle spielt dabei die Mikroimmuntherapie?
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Behandlung mitochondrialer Dysfunktionen durch Mikroimmuntherapie

(OM & Ernährung, 03/2018)
Die Mitochondrientherapie nimmt in der naturheilkundlichen Praxis einen zunehmend hohen Stellen wert ein. Die Mikroimmuntherapie kann dabei helfen, die Funktionsstörung der Mitochondrien effektiv zu behandeln.
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Mitochondrienregulierung und Mikroimmuntherapie

(OM & Ernährung, 03/2018)
Zahlreiche chronische Erkrankungen stehen mit Störungen mitochondrialer Funktionen in Zusammenhang. Die Regulierung der Mitochondrienfunktionen für die Prävention und Kontrolle dieser Erkrankungen ist daher essentiell. Die Mikroimmuntherapie kann dabei eine entscheidende Rolle spielen.
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Mitochondriale Dysfunktionen? Mikroimmuntherapie hilft!

(Ärzte Woche, 03/2018)
Die Mikroimmuntherapie ist darauf ausgerichtet, die mitochondrialen Dysfunktionen und ihre Folgewirkungen einzugrenzen. Sie soll der fehlgeleiteten Entzündungskaskade, der unkontrollierten Immunaktivierung und oxidativen Schäden entgegenwirken und gleichzeitig den mitochondrialen Metabolismus optimieren.
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Sanfte Wirkung als Unterstützung – Behandlungsoption Mikroimmuntherapie in der Onkologie

(CO.med, 03/2018)
Moderne Immuntherapien in der Behandlung mancher Krebserkrankungen werden immer vielversprechender. Eine komplementäre Behandlungsmethode, die die Immunreaktion auf entartete Zellen optimieren soll, ist auch die Mikroimmuntherapie. Sie wird immer häufiger als ergänzende Behandlung in der Onkologie eingesetzt.
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Mit Mikroimmuntherapie Depressionen bekämpfen

(MedMix, 03/2018)
Eine Depression ist eine Krankheit, bei deren Entwicklung das Immunsystem eine häufig unterschätzte Rolle spielt. Somit kann bei einer Depression bisweilen auch von einer Immunstörung die Rede sein. Diese kann durch die Mikroimmuntherapie jedoch durchaus erfolgreich behandelt werden.
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Zum Weltkrebstag: Mikroimmuntherapie

(Biermann Medizin – Kompakt Onkologie, 02/2018)
Zum Weltkrebstag verweist die Medizinische Gesellschaft für Mikroimmuntherapie (MeGeMIT) auf die Möglichkeit des Einsatzes der Mikroimmuntherapie in der Onkologie. Bei richtiger Einnahme kann die Mikroimmuntherapie ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung einer Krebserkrankung eingesetzt werden. Sie kann dabei helfen, das Tumorwachstum einzudämmen und so die Lebensqualität des Patienten verbessern.
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PANDAS – was ist das?

(Ärzte Woche, 11/2017)
Der Begriff PANDAS umfasst eine Reihe von pädiatrischen Erkrankungen, die neben anderen Symptomen durch das Vorhandensein einer Zwangsstörung gekennzeichnet sind, welche nach einer Infektion mit betahämolysierenden Streptokokken des Typs A anhält oder sich verschlechtert. Der Beitrag erläutert, wie die Mikroimmuntherapie als therapeutische Unterstützung die antibiotischen Therapien bei der Aktivierung des Immunsystems unterstützen und die Reaktivierung von Viruserkrankungen bekämpfen kann.
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ICoMI 2017 – Gelungene Premiere in Palma de Mallorca

(Erfahrungsheilkunde, 9/2017)
Immunmodulation und chronische Krankheiten aus dem Blickwinkel der Autoimmunität: auf dem ersten International Congress of Micro-Immuntherapy (ICoMI) wurden neue Konzepte und Perspektiven aus dem Bereich der ganzheitlichen Medizin vorgestellt.
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Autoimmunität – was tun? Mikroimmuntherapie als erfolgversprechende Behandlungsoption

(CO.med, 9/2017)
Das menschliche Immunsystem ist ein hochkomplexes und ausgeklügeltes System. Als natürlicher und überlebenswichtiger Abwehrmechanismus schützt es den Körper vor fremden Einflüssen aus der Umwelt. Geraten diese Regulationsmechanismen aus dem Gleichgewicht, kann daraus Autoimmunität resultieren. In der Folge richtet sich die Immunabwehr gegen eigenes, gesundes Gewebe. Eine aktuell diskutierte Behandlungsmethode stellt die Mikroimmuntherapie dar, die gute Ergebnisse in der Behandlung chronischer Erkrankungen, wie Autoimmunerkrankungen und Allergien erzielen kann.
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MultipleSklerose: Die Mikroimmuntherapie – Anwendungsbeobachtung mit MS-Patienten

(Naturheilkunde Journal, 08/2017)
Die Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems und des Rückenmarks. Von dieser in Schüben verlaufenden oder chronisch voranschreitenden Autoimmunerkrankung sind weltweit etwa 2,5 Millionen Menschen betroffen. In der vorliegenden Anwendungsbeobachtungsstudie wurden die Ergebnisse aus der Behandlung von MS-Patienten mit der Mikroimmuntherapie zusammengefasst.
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Mit Mikroimmuntherapie das Immunsystem stärken

(gesund durch…, 06/2017)
Das Immunsystem dient zum Schutz vor Krankheiten. Es hat die Aufgabe schädigende Eindringlinge wie Viren, Bakterien oder Pilze zu erkennen und zu zerstören. Befindet sich das Immunsystem im Ungleichgewicht, können Krankheiten entstehen und sich weiterentwickeln. Die Mikroimmuntherapie (MIT) setzt hier an und hat zur Aufgabe das Immunsystem wieder zu normalisieren.
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Mit Mikroimmuntherapie das Immunsystem stärken

(Fränkischer Tag, Bamberg, 06/2017)
Unser Immunsystem schützt uns vor Krankheiten und hilft dabei, schädigende Eindringlinge wie Viren, Bakterien oder Pilze zu erkennen und zu zerstören. Wenn sich das Immunsystem im Ungleichgewicht befindet, können Krankheiten entstehen und sich weiterentwickeln. Genau hier setzt die Mikroimmuntherapie (MIT) an, die vom belgischen Arzt Dr. Maurice Jenaer bereits in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts entwickelt worden ist.
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Das Licht dort ist großartig

(Mallorca Magazin, 05/2017)
In Palmas kürzlich fertiggestelltem Kongresspalast fand am 18. Mai 2017 die erste große Fachtagung statt. Unter dem Titel ,,Immunmodulation und chronische Krankheiten aus dem Blickwinkel der Autoimmunität. Neue Konzepte, neue Perspektiven“ referierten und diskutierten 45 Vortragende aus 21 Ländern vor allem über die Fortschritte der Mikroimmuntherapie.
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Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS) – …wenn der Körper dauerhaft schlapp macht

(Cityblick24, 05/2017)
Zum Internationalen Tag des Chronischen Erschöpfungssyndroms (CFS) am 12. Mai machte die Medizinische Gesellschaft für Mikroimmuntherapie (MeGeMIT) auf die Behandlung von CFS mit der Mikroimmuntherapie aufmerksam.
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Schnell und effektiv – Heuschnupfen stoppen

(Das Neue Blatt, 04/2017)
Der Artikel bietet einige hilfreiche Tipps im Umgang mit Allergien. Besonders die Hyposensibilisierung, eine Immuntherapie, die den Heuschnupfen bekämpfen soll, steht im Fokus. Dazu berichtet der Patient Eckhard H. von seinem persönlichen Erfolg bei der Behandlung mit der Mikroimmuntherapie. Durch die Einnahme von Immunbotenstoffen in einer sehr niedrigen Konzentration, konnte die fehlgeleitete Reaktion seines Immunsystems wieder korrigiert werden.
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Erste große Tagung im Mai: Ärzte weihen Palmas Kongresspalast ein

(Mallorca Zeitung, Palma de Mallorca, 04/2017)
Der neue Kongresspalast wurde am 1. April 2017 eingeweiht. Zur ersten Veranstaltung, dem ersten internationalen Kongress für Mikroimmuntherapie und Immunologie (ICoMI) vom 18. bis 20. Mai, trafen sich rund 300 Ärzte, Forscher oder Labortechniker aus aller Welt, um ihre Erfahrungen im medizinisch-pharmazeutischen Bereich auszutauschen.
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Heuschnupfen – Mikroimmuntherapie als komplementäre Behandlungsoption

(Der Privatarzt, 04/2017)
Zur Eindämmung der Hypersensibilitätsreaktion bei einer Allergie kommen in der Mikroimmuntherapie die an der Immunreaktion beteiligten Akteure in verdünnter Form und in sequenzieller Abfolge zum Einsatz. Ziel ist, den Organismus zu einer wirksamen Immunantwort zurückzuführen und den ununterbrochenen Balanceakt zwischen physiologischer Toleranz und Intoleranz zu unterstützen. Dr. Petra Blum berichtet im Experteninterview von ihren Erfahrungen mit der Mikroimmuuntherapie bei Allergien.
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Allergien – Immunmodulation durch Mikroimmuntherapie

(Die Naturheilkunde, 04/2017)
Die Mikroimmuntherapie verfolgt das Ziel, das Gleichgewicht zwischen physiologischer Toleranz und und Intoleranz direkt auf der Ebene des Immunsystems wiederherzustellen. Um den Organismus zu einer wirksamen und natürlichen Immunantwort zurückzuführen, kommen in der Mikroimmuntherapie die an einer Immuntherapie beteiligten Akteure in hochverdünnter Form und sequentieller Abfolge zum Einsatz.
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Mikroimmuntherapie

(Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs, 03/2017)
Die Mikroimmuntherapie arbeitet mit Immunbotenstoffen in äußerst geringen Konzentrationen. Ziel ist die Regulierung einer fehlgeleiteten Immunantwort durch die zeitlich abgestufte Verabreichung jeweils unterschiedlicher Immunbotenstoffe.
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Multiple Sklerose: Wie kann man die autoimmunitäre Schiene spezifisch modulieren?

(HP Naturheilkunde – Der Freie Arzt, 03/2017)
Fachbeitrag von Dr. Renate Schied, in dem erklärt wird, wie die Mikroimmuntherapie, in Kombination mit anderen Therapieansätzen, einen wichtigen Beitrag zur Regulierung des Immunsystems leisten und die Lebensqualität der an Multiple Sklerose Erkrankten verbessern kann.
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Das Immunsystem stärken mit der Mikroimmuntherapie

(Emotion, Body & Mind (Emibo), 02/2017)
Das Immunsystem zu stärken ist gerade in den Wintermonaten immer wieder ein großes und wichtiges Thema. Man bekommt den Eindruck, dass die Infekte – vor allem die Erkältungen bzw. Grippen – die so umhergehen, immer hartnäckiger und lang-anhaltender werden. Die Mikroimmuntherapie zielt nun darauf ab, das Immunsystem zu stärken bzw. wieder in die Balance zu bringen. Sie bewirkt, dass das Immunsystem wieder angemessen auf Eindringlinge reagieren kann, sodass die Belastung für den Menschen gering gehalten wird.
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Komplementäre Krebsbehandlungen

(Die Punkte, 01/2017)
Der Beitrag bietet eine Übersicht an komplementären Krebsbehandlungsmethoden, die neben der klinischen onkologischen Therapie ergänzend eingesetzt werden können. Auch die Mikroimmuntherapie wird als komplementäre, ganzheitliche Behandlungsform genannt.
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Multiple Sklerose durch Mikroimmuntherapie behandeln

(Naturheilkunde Journal, 11/2016)
Wie entsteht Multiple Sklerose und welchen Beitrag kann die komplementäre Behandlung mit der Mikroimmuntherapie leisten? Harald Faltz ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie und berichtet im Interview über seine Praxiserfahrungen.
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Mikroimmuntherapie: Chronische Müdigkeit durch versteckte Viren

(CO.med – Fachmagazin für Komplementärmedizin, 10/2016)
Welche Rolle spielen reaktivierte Herpesviren – speziell das Epstein-Barr-Virus (EBV) – bei der Entstehung von chronischer Müdigkeit beziehungsweise bei chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS)? Dr. Petra Blum, Allgemeinmedizinerin mit Ausrichtung auf Naturheilverfahren, schildert ihre Erfahrungen in der Behandlung dieser Erkrankungen mit der Mikroimmuntherapie.
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Synergien zwischen orthomolekularer Medizin und Mikroimmuntherapie

(OM & Ernährung, 2016, Nr. 154)
In diesem Fachartikel zeigt Dr. Antonio Ruiz Pérez anhand eines Patientenfalls die sinnvolle Verbindung von orthomolekularer Medizin und Mikroimmuntherapie auf.
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Die Mikroimmuntherapie: eine ergänzende Therapie bei der Krebsbehandlung

(Der Heilpraktiker, 03/2016)
Dr. Pascal Mensah erklärt, wie die Mikroimmuntherapie ergänzend zur konventionellen Krebstherapie eingesetzt, einer Schwächung der Abwehrkräfte entgegenwirken und somit das Wohlbefinden von Krebspatienten optimieren kann.
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Allergien: komplexe pathologische Zusammenhänge

(Ärzte Woche, 12.03.2015)
Bei Allergien und allergischem Asthma hält die Mikroimmuntherapie gute Lösungen bereit. Anhand von Fallbeispielen erläutert Frau Dr. Ursula Bubendorfer, Vorstandsvorsitzende der MeGeMIT, die Wirkung der Mikroimmuntherapie bei Allergien.
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Die Mikroimmuntherapie: Eine ergänzende Therapie bei der Krebsbehandlung

(Naturheilkunde, Der Freie Arzt, 03/2015)
Die Mikroimmuntherapie zielt in der Behandlung von Krebs darauf ab, der vom Tumor herbeigeführten Immunsuppression entgegenzuwirken und die Aktivität der Immunzellen, die für die Tumorabwehr verantwortlich sind, zu unterstützen.
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