Serie: Gesund und fit im Alter: Gelenkbeschwerden vorbeugen und behandeln

Mikroimmuntherapie bei GelenkbeschwerdenDie Schnürsenkel binden, im Supermarkt zum untersten Regal bücken oder eine Treppe hinauflaufen: bei all diesen und vielen anderen alltäglichen Bewegungen sind unsere Gelenke unverzichtbar. Wie wichtig sie wirklich sind, merken viele aber erst, wenn sie zu schmerzen beginnen. Vor allem ältere Patienten sind von Gelenkschmerzen betroffen und dadurch in ihrer Mobilität häufig eingeschränkt. Diesen Patienten kann die Mikroimmuntherapie bei Rheuma und anderen Gelenkserkrankungen helfen, indem sie die schulmedizinische Behandlung unterstützt.

Wie funktionieren unsere Gelenke?

Gelenke sind die Verbindungen von mindestens zwei Knochen und ermöglichen deren Bewegung in verschiedene Richtungen. Das Gelenk ist von einer Gelenkkapsel umschlossen und die Gelenkschmiere sowie Knorpelbeläge oder -scheiben sorgen dafür, dass sie sich reibungslos bewegen können. Es gibt verschiedene Arten von Gelenken:

  • Das Scharniergelenk: Es bewegt sich nur in eine Richtung und findet sich im Körper zum Beispiel in Knie oder Ellenbogen wieder.
  • Das Sattelgelenk: Dieses Gelenk ermöglicht die Bewegung in zwei Richtungen und kommt zum Beispiel am untersten Daumengelenk vor.
  • Das Kugelgelenk: Durch seine Form lässt es sich auf drei Achsen bewegen und ist damit am vielfältigsten. Es kommt beim Menschen unter anderem in der Hüfte oder in der Schulter vor.

Warum leiden vor allem ältere Menschen unter Gelenkbeschwerden?

Ältere Menschen leiden häufiger unter Gelenkbeschwerden als jüngere Patienten. Ein Grund dafür kann die Abnutzung der Gelenke im Laufe des Lebens sein. Von der Arthrose – einer häufigen Ursache für Gelenkschmerzen und Gelenkbeschwerden – sind überwiegend Patienten betroffen, die das 60. Lebensjahr bereits überschritten haben. Diese Erkrankung betrifft häufiger Frauen als Männer und kann beispielsweise durch Übergewicht oder genetische Faktoren begünstigt werden. Doch auch jüngere Menschen können von Gelenkschmerzen betroffen sein. Die rheumatoide Arthritis kann bereits im Kindheitsalter auftreten und ebenfalls Gelenkbeschwerden oder auch eine Morgensteifigkeit der Gelenke verursachen. Patienten, die unter diesen Erkrankungen leiden, kann die Mikroimmuntherapie bei Gelenkschmerzen helfen, die Symptome zu verringern.

Wie kann die Mikroimmuntherapie bei Gelenkbeschwerden helfen?

Wenn die Gelenkschmerzen durch rheumatoide Arthritis oder Arthrose ausgelöst werden, ist eine schulmedizinische Behandlung, unter anderem mit Physiotherapie und Schmerzmedikamenten, eine häufige Vorgehensweise. Die Mikroimmuntherapie bei Gelenkschmerzen kann diese ergänzen und unterstützen, indem sie an der Ursache der Gelenkschmerzen, nämlich der Entzündung im Gelenk, ansetzt. Die Mikroimmuntherapie bei Gelenkbeschwerden zielt darauf ab, die Entzündung abzumildern, indem sie den Entzündungsprozess, ausgelöst durch bestimmte Eiweiße, bremst. Gleichzeitig verfolgt die Mikroimmuntherapie das Ziel, die körpereigenen Prozesse zur Bekämpfung von Entzündungen zu aktivieren und das Immunsystem des Körpers wieder Schritt für Schritt in ein natürliches Gleichgewicht zu führen. Weil die Mikroimmuntherapie bei Gelenkschmerzen dazu Substanzen in sehr starker Verdünnung einsetzt, zeichnet sie sich durch eine hohe Verträglichkeit aus.

Was können Patienten tun, um Gelenkbeschwerden vorzubeugen?

Auch wenn Patienten an einer erblich bedingten Vorbelastung von Erkrankungen wie Arthrose oder rheumatoider Arthritis nichts ändern können, gibt es verschiedene Aspekte, die die Entstehung von Gelenkbeschwerden fördern können. Entsprechend sollten Patienten einige Maßnahmen ergreifen, um den Schmerzen vorzubeugen. Neben einer Mikroimmuntherapie bei Gelenkbeschwerden können auch eine gesunde Lebensweise, eine ausgewogene Ernährung sowie regelmäßiger Sport dazu beitragen, dass Gelenke länger reibungslos funktionieren und Gelenkschmerzen gar nicht erst entstehen. Betroffene sollten Übergewicht vermeiden und die Gelenke zum Beispiel beim Sport oder auch im Alltag nicht zu stark belasten. Radfahren und Schwimmen haben sich daher als optimal geeignete Sportarten bewährt. Eine kräftige Muskulatur trägt entscheidend dazu bei, die Gelenke zu entlasten und Schmerzen vorzubeugen, da sie die Gelenke stabilisieren hilft. Deshalb sollten gerade ältere Menschen auch auf regelmäßige Bewegung achten, damit die Muskelmasse nicht zu sehr abnimmt.

Kontaktieren Sie die MeGeMIT bei Fragen zur Mikroimmuntherapie.

Bitte beachten Sie: Die getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit beruhen auf den Erfahrungen der der praktizierenden Mikroimmuntherapeuten.

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