Gestärkt durch den Winter – Mikroimmuntherapie als Alternative zur Grippeimpfung

Gestaerkt durch den Winter - Mikroimmuntherapie als Alternative zur Grippeimpfung

Die Blätter fallen und draußen wird es nasser und kälter. Mit dem Herbst wird auch die Erkältungszeit eingeläutet, in der sich viele Patienten mit Infektionserkrankungen anstecken. Vor allem die Grippe und Erkältungen plagen viele Betroffene jedes Jahr aufs Neue. Mit der Grippeschutzimpfung wird Patienten ein Weg geboten, sich vor einer möglichen Infektion zu schützen. Doch die Wirkung dieser Impfung ist unter Medizinern umstritten und Nebenwirkungen können auftreten. Da auch immer wieder geimpfte Menschen erkranken, suchen Betroffene nach einer Alternative, die schonend und zugleich wirksam gegen verschiedenste Erreger ist. Die Mikroimmuntherapie bei Grippe kann für diese Patienten eine Lösung sein. Spezifische Präparate regulieren das Immunsystem dahingehend, dass es die Viren effizienter bekämpft.

Was unterscheidet eine Grippe von einer Erkältung?

Husten, Niesen, Halsschmerzen, Erschöpfung und Müdigkeit: Diese Symptome können sowohl bei einer Grippe als auch bei einer Erkältung auftreten. Doch auch wenn sich die Anzeichen ähneln, liegt zwischen diesen beiden Erkrankungen ein großer Unterschied. Die „richtige“ Grippe, auch Influenza genannt, wird ausschließlich durch Viren der Gattung Influenzavirus A oder B ausgelöst. Diese Grippeviren zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie sich ständig verändern. Das Virus entwickelt immer wieder neue Varianten, die für das Immunsystem in dieser Form fremd sind. Aus diesem Grund ist es auch nicht möglich, gegen die Grippe immun zu werden. Im Gegensatz zur Influenza kann eine Erkältung durch etwa 200 verschiedene Viren oder auch durch Bakterien ausgelöst werden.

Welchen Schutz kann die Grippeimpfung bieten – und welchen nicht?

Die Wirkung der Grippeimpfung richtet sich in erster Linie gegen die am häufigsten zirkulierenden Influenzaviren. Diese werden ermittelt und sind Bestandteile der saisonalen Impfung. Je nachdem, wie sich das Auftreten der Viren verändert, wird auch der Impfstoff immer wieder verändert und angepasst. Die Schutzimpfung soll dazu führen, dass Patienten nicht an einer Grippe erkranken oder diese nur einen leichten Verlauf nimmt. Einen absoluten Schutz kann sie aber nicht bieten. Da sich die Viren immer wieder verändern, können auch andere Viren in den Körper gelangen und eine Grippe auslösen, gegen die die Impfung nicht wirkt. Außerdem kann die Impfung Patienten auch nicht davor bewahren, an einer Erkältung zu erkranken, die sich durch ähnliche Symptome äußert. Aus diesem Grund kann die Mikroimmuntherapie bei Grippe eine Alternative oder auch eine Ergänzung zur Impfung darstellen.

Mikroimmuntherapie bei Grippe – die natürliche Alternative

Als Mikroimmuntherapie bietet gegenüber der Grippeimpfung den Vorteil, dass sie sich nicht gezielt gegen bestimmte Viren richtet, sondern einen anderen Ansatz wählt. Sie verbessert die Immunregulation und die Immunabwehr und bekämpft oder verhindert auf diese Weise eine Infektion. Bei dieser Form der Alternativmedizin bei Grippe spielen sogenannte Zytokine eine tragende Rolle. Dabei handelt es sich um Botenstoffe des Immunsystems, die auch vom Körper selbst produziert werden, um die Immunreaktion in Gang zu setzen, sie aufrecht zu erhalten und sie am Ende abzuschließen. Die Mikroimmuntherapie bei Grippe unterstützt das Immunsystem in seiner Wirkungsweise, indem sie ihm Zytokine und andere Botenstoffe in stark verdünnter Konzentration beisteuert.

Welche Vorteile bietet die Mikroimmuntherapie bei Grippe?

Die Mikroimmuntherapie bietet zahlreiche Vorteile, die sie sowohl als alternative Grippebehandlung als auch als generelle Unterstützung bei der Behandlung von Erkrankungen sehr attraktiv macht. Zum einen werden die verwendeten Substanzen bei der Mikroimmuntherapie nur in sehr stark verdünnter Konzentration eingesetzt, wodurch keine toxischen Nebenwirkungen entstehen können. Außerdem kann die Mikroimmuntherapie bei Grippe auch ergänzend zu anderen Behandlungen angewendet werden. Sie kann sowohl in akuten Fällen als auch präventiv zum Einsatz kommen, um bereits vor einer Grippewelle das Immunsystem zu stärken und einen effizienten Schutz aufzubauen. Außerdem eignet sich die Mikroimmuntherapie bei Grippe auch als Ergänzung für chronisch kranke oder ältere Menschen, die zur sogenannten Risikogruppe zählen.

Kontaktieren Sie die MeGeMIT bei Fragen zur Mikroimmuntherapie.

Bitte beachten Sie: Die getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit beruhen auf den Erfahrungen der praktizierenden Mikroimmuntherapeuten.