Mikroimmuntherapie: Alternativmedizin für Gürtelrose


Eine alternative Medizin gegen Gürtelrose bietet die Mikroimmuntherapie

Allein in Deutschland erkranken laut Robert Koch-Institut jährlich mehr als 400 000 Menschen an Gürtelrose, medizinisch Herpes Zoster genannt. Wer an Gürtelrose leidet oder in der Vergangenheit schon einmal litt, weiß, dass es sich dabei um eine langwierige und äußerst schmerzhafte Erkrankung handelt. Da die Schulmedizin über keine Patentlösung gegen Herpes Zoster verfügt und die Behandlungen häufig mangelhaft verlaufen, suchen viele Betroffene eine alternative Medizin gegen Gürtelrose.

Ursachen und Symptome einer Gürtelrose

Auslöser der Krankheit ist das zu den Herpesviren gehörende Varizella-Zoster-Virus, das zu Windpocken führt und nach der Erkrankung im Körper verbleibt. Es nistet sich entweder im Rückenmark oder in den Nervenzellen ein, wo es ein Leben lang vom Immunsystem unentdeckt bleibt. Erst bei einer Immunschwäche kann sich das Virus reaktivieren und eine Zweitinfektion, die Gürtelrose, auslösen. In der Mikroimmuntherapie ist ein wichtiger Bestandteil dieser Alternativmedizin für Gürtelrose die Regulierung und Stärkung des Immunsystems. Einerseits kann dadurch einem geschwächten Immunsystem vorgebeugt werden, sodass erst gar keine Gürtelrose entsteht. Andererseits zielt die Behandlung direkt auf die Eingrenzung der Virus-Vermehrung, sodass ein Abklingen der Krankheit beschleunigt werden kann. Wie viele Virusinfektionen beginnt auch die Gürtelrose mit Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit, leichtem Fieber oder allgemeinem Unwohlsein. Das Krankheitsbild klärt sich erst, wenn Jucken, Brennen und starke Schmerzen im Rumpfbereich auftreten. Danach erfolgt meistens eine halbseitige Ausbreitung der Gürtelrose in Form von Bläschen, Pusteln oder Hautrötungen. Nach ein paar Tagen platzen die Bläschen und vertrocknen anschließend. Eine komplementäre und alternative Medizin gegen Gürtelrose bietet die Mikroimmuntherapie.

Wie verläuft die Ansteckung mit Gürtelrose?

Entgegen der allgemeinen Annahme entsteht Gürtelrose nicht zwangsläufig durch den Kontakt zu an Herpes Zoster erkrankten Personen. Wenn jemand allerdings noch keine Windpockenerkrankung hatte, kann dieser sich durch den Kontakt mit den infektiösen Gürtelrosebläschen über die Schmierinfektion mit dem Virus anstecken und dadurch an Windpocken erkranken. Sind die Bläschen erst einmal abgeheilt, besteht keine Ansteckungsgefahr mehr. Gürtelrose kann durch verschiedene Faktoren begünstigt werden, dazu zählen Stress, erhöhte Sonneneinstrahlung (UV-Licht), ein geschwächtes Immunsystem oder seelische Belastungen. Personen über 50 Jahre haben ein erhöhtes Risiko an Herpes Zoster zu erkranken. Anders als bei den Windpocken kann eine Gürtelrosenerkrankung mehrmals erfolgen.

Mikroimmuntherapie: Alternativmedizin für Gürtelrose

Als alternative Medizin gegen Gürtelrose kann die Mikroimmuntherapie ergänzend zur Schulmedizin zu guten Behandlungserfolgen führen. In der Regel erfolgt eine schulmedizinische Herpes-Zoster-Therapie mit Symptombehandlung durch Schmerzmittel und antiseptische Lösungen zum Auftragen auf die betroffenen Hautstellen sowie mit der Gabe von Virustatika zur Vermeidung von Komplikationen und Langzeitfolgen. Die Mikroimmuntherapie als Alternativmedizin für Gürtelrose setzt insbesondere bei der Ursachenbehebung an. In der Mikroimmuntherapie eingesetzte Substanzen wie auch im Körper vorkommende Immunbotenstoffe (Zytokine) tragen zur Koordinierung und Regulierung der Immunreaktion bei. Dadurch erfährt das Immunsystem bei der Abwehr der Varizella-Zoster-Viren Unterstützung und gleichzeitig wird mit dieser Alternativmedizin für Gürtelrose einer Neuinfektion weiterer Zellen vorgebeugt. Sie stellt eine optimale Ergänzung der Schulmedizinischen Behandlung dar, weil sie nicht nur den Heilungsprozess unterstützt, sondern den Körper nachhaltig gegen ein erneutes Ausbrechen der Krankheit wappnet. Insgesamt ist die Mikroimmuntherapie aufgrund der verwendeten Wirkstoffe in homöopathischer Verdünnung besonders gut verträglich.

 

Bitte beachten Sie: Die getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit beruhen auf den Erfahrungen der praktizierenden Mikroimmuntherapeuten.