Mikroimmuntherapie bei Alterserkrankungen

Mikroimmuntherapie bei Alterserkrankungen | www.mikroimmuntherapie.comWell-Aging – eine Bezeichnung, die in der heutigen Zeit für immer mehr Menschen an Bedeutung gewinnt. Mithilfe einer gesunden Lebensführung, viel Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung fühlen sich zahlreiche Frauen und Männer auch im fortgeschrittenen Alter gesund, aktiv und fit. Da sich die Zellalterung trotz allem nur bedingt aufhalten lässt, können im Laufe der Zeit dennoch die typischen alterungsbedingten Erkrankungen auftreten. Oftmals ist vor allem eine Schwächung des Immunsystems an diesen Entwicklungen beteiligt. Durch ergänzende und komplementäre Behandlungsansätze kann das Immunsystem in seiner natürlichen Funktionalität unterstützt werden. Eine dieser Möglichkeiten ist die Mikroimmuntherapie bei Alterserkrankungen. Sie hat zum Ziel, eine immunitäre Unterstützung bei altersbedingten gesundheitlichen Problemen zu leisten.

Warum sinkt die Immunabwehr im Alter?

Dringen Krankheitserreger in den Körper ein, stimulieren sie einen bestimmten Typ von B-Lymphozyten. Daraufhin vermehren sich diese B-Lymphozyten und bilden gezielt Antikörper, die den Erreger bekämpfen und die Genesung des Körpers unterstützen. Für unterschiedliche Erreger werden auch unterschiedliche Antikörper hervorgebracht. Die Neubildung der B-Zellen und somit auch der optimal geeigneten Antikörper geht im Laufe der Zeit zurück, sodass das Immunsystem meist weniger adäquat auf neue Herausforderungen reagieren kann. Eine Möglichkeit, die Funktionsweise des Immunsystems sanft und mit möglichst wenigen Nebenwirkungen zu unterstützen, ist die Mikroimmuntherapie bei Alterserkrankungen. Sie kann dazu beitragen, bestimmte unliebsame Entwicklungen im Alter auszubremsen und stellt somit eine sinnvolle Ergänzung zu einem gesunden und aktiven Lebensstil dar. Mithilfe körpereigener Botenstoffe zielt die Mikroimmuntherapie darauf ab, den Körper von innen heraus zu stärken und die natürliche Balance wiederherzustellen.

Gesund älter werden – was beinhaltet das?

Der Alterungsprozess ist ein ganz natürlicher Vorgang. Neben ihm nehmen auch andere Faktoren Einfluss auf die Gesundheit. So können beispielsweise Stress im Alltag, Bewegungsmangel, eine ungesunde Ernährung sowie ungenügend Schlaf und Erholung eine Störung des Immunsystems begünstigen. Auch Umwelttoxine und Genussmittel können die immunitäre Abwehr belasten. Mit dem individuellen Lebensstil können Personen daher maßgeblich mitgestalten, wie gesund und aktiv sie sich im Alter fühlen. Selbstverständlich bestimmt auch die genetische Veranlagung über die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, doch mithilfe einiger Präventionsmaßnahmen kann ein gesundes Älterwerden zusätzlich gefördert werden.

Hierzu zählen unter anderem:

  • regelmäßige Bewegung und sportliche Unternehmungen
  • eine gesunde und ausgewogene Ernährung
  • bewusste Entspannungs- und Ruhephasen
  • der richtige Umgang mit Stress im Alltag
  • Verzicht auf (schädliche) Genussmitteln (u. a. Nikotin, Alkohol)

Zusätzlich können komplementäre Behandlungen wie die Mikroimmuntherapie bei Alterskrankheiten dabei helfen, Dysbalancen im Körper vorzubeugen oder entgegenzuwirken. Ein intaktes und gestärktes Immunsystem bildet die tragende Säule sowohl der körperlichen als auch der seelischen Gesundheit.

Mikroimmuntherapie für Senioren – wo liegen die Vorzüge der Mikroimmuntherapie?

Die Mikroimmuntherapie bei Alterskrankheiten kann sowohl bei akuten Beschwerden und Erkrankungen angewendet als auch präventiv eingenommen werden. Zu den positiven Aspekten der Mikroimmuntherapie gehört insbesondere ihre sehr gute Verträglichkeit. Die enthaltenen Substanzen sind natürlichen Ursprungs (körpereigene Immunbotenstoffe) und liegen in sehr geringer Dosierung vor. Dadurch belasten sie den Körper nicht, sondern modulieren die normale Funktionsweise des Immunsystems. Dies erreicht die Mikroimmuntherapie, indem sie Informationen in sequentieller Abfolge an das Immunsystem abgibt und somit die körpereigene Abwehrfunktion stärkt. Die sanfte Wiederherstellung des immunitären Gleichgewichts hat auch den Vorteil, dass die Mikroimmuntherapie bei Alterserkrankungen mit anderen Behandlungsansätzen verbunden werden kann. Da sie praktisch keine Nebenwirkungen besitzt, sondern dem Körper von innen heraus hilft, sich selbst zu helfen, hat sie in der Regel auch keine negativen Auswirkungen auf weitere Therapien, die gleichzeitig angewendet werden. Teils kann sie die Verträglichkeit anderer Therapien sogar positiv unterstützen, so beispielsweise als Komplementärtherapie bei Krebs.

Mikroimmuntherapie bei Alterserkrankungen – wann kann sie eingesetzt werden?

Neben einer erhöhten Infektanfälligkeit im Alter lassen sich auch andere typische Alterserkrankungen in Verbindung mit einer unzureichenden Immunantwort oder einer Fehlfunktion des Immunsystems setzen. Bei der Osteoporose beispielsweise aktivieren bestimmte Zytokine die knochenangreifenden Osteoklasten, während sie gleichzeitig die knochenaufbauenden Osteoblasten hemmen. Die Mikroimmuntherapie bei Osteoporose zielt darauf ab, diesem Prozess mithilfe körpereigener Zytokine entgegenzuwirken, sodass der Knochenschwund weniger voranschreiten kann. Auch bei der rheumatoiden Arthritis, Alzheimer und Demenz, Vergesslichkeit, Augenerkrankungen wie der Makuladegeneration oder allgemeinem Stress und Depressionen kann die Mikroimmuntherapie eine Stütze gegen solche alterungsbedingte Beschwerden bieten. Durch unterschiedliche Verdünnungsstufen kann die Mikroimmuntherapie bei Alterserkrankungen entweder eine spezielle Immunreaktion fördern, sie modulieren oder hemmen. Dies richtet sich im Wesentlichen nach dem jeweiligen Befund und wird ausführlich mit dem Arzt oder Heilpraktiker besprochen.

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Bitte beachten Sie: Die getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit beruhen auf den Erfahrungen der praktizierenden Mikroimmuntherapeuten.