Stress und Depressionen mit Mikroimmuntherapie behandeln

Mikroimmuntherapie bei Stress und Depression
Bei Stress und Depression stellt die Mikroimmuntherapie für immer mehr Patienten eine erfolgversprechende Unterstützung zur Behandlung von psychischen Belastungen dar. Durch Leistungsdruck und Überforderung klagen zunehmend mehr Menschen über Stress sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Die Betroffenen leiden unter einer Vielzahl an Symptomen und sind weniger leistungsfähig. Die Mikroimmuntherapie bei Stress und Depression zielt in der Behandlung darauf ab, nicht nur die Symptome, sondern auch die körperlichen Mitverursacher zu behandeln und somit dem Patienten ein besseres Lebensgefühl zu verleihen.

Mikroimmuntherapie bei Stress – wie entsteht Stress?

Die Mikroimmuntherapie bei Stress wird für die steigende Anzahl an Betroffenen immer wichtiger. Besonders Frauen leiden unter Stress und klagen sowohl über körperliche als auch über psychische Symptome wie zum Beispiel Herzrasen, Schwindel, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, innere Unruhe oder Verzweiflung. In der Folge sinkt ihre Leistungsfähigkeit und auch der Gemütszustand schwankt mitunter erheblich. Auch die Zahl der jungen Betroffenen steigt stetig an. Gründe dafür werden vor allem in den Problemen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder der Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen gesehen. Wird aus der Belastung chronischer Stress, kann dies weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen und Folgeerkrankungen begünstigen.

Mikroimmuntherapie bei Depression – wie entsteht eine Depression?

Die Mikroimmuntherapie bei Depression ist für immer mehr Patienten eine Behandlungsoption, denn die Zahl der Betroffenen steigt stetig. Dabei zeichnet sich ab, dass es bei der Entstehung einer Depression einen engen Zusammenhang zwischen inneren und äußeren Faktoren gibt. Die genauen Ursachen sind für jeden Patienten individuell, sicher ist jedoch, dass sie aus einem Zusammenspiel von biologischen, genetischen und psychosozialen Faktoren bestehen. Die Betroffenen leiden unter anderem unter Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Antriebs- und Interessenlosigkeit sowie unter einer übersteigerten Reizbarkeit und Ängstlichkeit. Allerdings bleibt der Großteil aller Depressionen unbehandelt, nicht zuletzt auch deshalb, weil es zu wenige Behandlungsplätze gibt und das Thema in der Öffentlichkeit tabuisiert wird.

Mikroimmuntherapie bei Stress und Depression – das Burnout-Syndrom

Die Mikroimmuntherapie bei Stress und Depression unterstützt den Körper auf natürlichem Wege durch die Regulierung des Immunsystems. Leiden Betroffene jedoch unter chronischem Stress oder einer Depression und es erfolgt keine Behandlung, kann das sogenannte Burnout-Syndrom auftreten. Dabei handelt es sich um einen chronischen körperlichen und emotionalen Erschöpfungszustand. Die Erkrankung weist ähnliche Symptome wie eine Depression oder Stress auf und nicht selten überschneiden sich die Krankheitsverläufe. Die Mikroimmuntherapie bei Stress und Depression bekommt somit auch aus dieser Sicht eine besondere Bedeutung, da sie der Entstehung von weiteren Erkrankungen wie z.B. dem Burnout-Syndrom vorbeugen kann.

Mikroimmuntherapie bei Stress und Depression – die Rolle des Immunsystems

Eine Behandlung mit Mikroimmuntherapeutika bei Stress und Depression basiert vor allem auf den Erkenntnissen, dass diese Erkrankungen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Immunsystem stehen. Chronischer Stress beeinträchtigt beispielsweise die reibungslose Funktionsweise des Immunsystems und begünstigt dadurch die Entstehung von chronischen Entzündungen. Der Zusammenhang wird auch durch die erhöhten Entzündungswerte verdeutlicht, die die Erkrankten häufig aufweisen, weil ihr Immunsystem geschwächt ist. Aus diesem Grund bessern entzündungshemmende Medikamente oft auch die Symptome von Stress und Depressionen. Bei der Behandlung von Stress und Depressionen versuchen Mikroimmuntherapeuten die Entzündungsreaktionen einzugrenzen. Dies gelingt, da Mikroimmuntherapeutika in verdünnter Form schonende körpereigene Wirkstoffe beinhalten, die auch das Immunsystem selbst in der Auseinandersetzung mit Entzündungen verwendet.

Wie funktioniert die Mikroimmuntherapie bei Stress und Depression?

Bei Stress und Depression hat die Mikroimmuntherapie die Aufgabe, das Gleichgewicht zwischen Immun-, Nerven- und Hormonsystem wieder herzustellen. Dafür werden in der Herstellung der Präparate im Körper vorkommende Substanzen wie beispielsweise Immunbotenstoffe (Zytokine) verwendet, die die Wiederherstellung des geregelten Ablaufs unterstützen. Dabei lindert die Mikroimmuntherapie bei Stress und Depression nicht nur die Symptome, sondern setzt an der körperlichen Ursache an. Sie moduliert die Immunantwort und weist keine Nebenwirkungen auf, so dass sie problemlos mit anderen Behandlungsmethoden kombiniert werden kann.

Kontaktieren Sie die MeGeMIT bei Fragen zur Mikroimmuntherapie.

Bitte beachten Sie: Die getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit beruhen auf den Erfahrungen der praktizierenden Mikroimmuntherapeuten.