Mikroimmuntherapie: Eine Strategie zur Warzenbehandlung

Mikroimmuntherapie bei Warzenbehandlung

Warzen zählen zu den am weitesten verbreiteten Hautinfektionen. Vor allem Kinder, Jugendliche und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sind häufig von Warzen betroffen. Dabei handelt es sich um Geschwülste, die sich auf der oberen Hautschicht ausbreiten und unter anderem durch Humane Papillomaviren (HP-Viren) verursacht werden. Die Viren lassen sich in etwa 100 Typen untergliedern, die Warzen an unterschiedlichen Stellen des Körpers hervorrufen können. Warzen können zum Beispiel an Händen und Füßen oder sogar im Genitalbereich vorkommen. Während manche Warzen von selbst abheilen, erfordern andere eine Behandlung. Selbst wenn diese erfolgreich war, kann das Virus im Körper verbleiben und gerade bei Menschen mit einem schwachen Immunsystem immer wieder Warzenbildung auslösen. Die Mikroimmuntherapie bei Warzen kann in diesem Fall als ergänzende und alternative Behandlung angewendet werden, um das Immunsystem dabei zu unterstützen, das Virus besser zu kontrollieren.

Warum entstehen Warzen?

Die meisten Warzen entstehen, weil der Patient mit dem Humanen Papillomavirus infiziert ist. Die Viren infizieren zum Beispiel verschiedene Schleimhäute und rufen dann ein unkontrolliertes tumorartiges Wachstum hervor. In der Regel ist dieses Wachstum gutartig und es bilden sich Warzen. Einige Typen des Virus können jedoch auch schwerwiegendere Erkrankungen auslösen, wie zum Beispiel Gebärmutterhalskrebs bei Frauen. Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, dass gefährdete Personen wie Menschen mit einem schwachen Immunsystem effektiv behandelt werden, um die Infektion einzudämmen oder ihr vorzubeugen. Die Mikroimmuntherapie bei Warzen kann für diese Patienten eine Lösung sein.

Wie können sich Patienten vor einer Infektion mit dem Virus schützen?

Um einer Infektion mit dem Virus und der möglichen Entstehung von Warzen vorzubeugen, sollte der Kontakt mit betroffenen Hautstellen vermieden werden. Vor allem an Orten, an denen das Ansteckungsrisiko hoch ist, wie zum Beispiel Schwimmbäder, Saunen oder Hotelzimmer, sollten immer Badelatschen getragen werden. Des Weiteren beugt zusätzliches, sorgfältiges Abtrocknen der Zehenzwischenräume der Entstehung von Warzen vor. Auch eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung im Freien können eine Prävention gegen Warzenbildung darstellen, da dadurch das Immunsystem unterstützt wird. Leidet ein Familienmitglied bereits unter Warzen, sollten separate Handtücher und Waschlappen benutzt werden. Außerdem ist es empfehlenswert, Kleidungsstücke, die mit der Warze in Berührung gekommen sind, bei 60 Grad zu waschen. Desinfizieren Sie betroffene Stellen – ob auf der Haut oder Gegenständen – bei Berührung mit der Warze umgehend. Patienten, die aus verschiedenen Gründen unter einem besonders schwachen Immunsystem leiden, können die Mikroimmuntherapie bei Warzen auch als vorbeugende Behandlung einsetzen, damit der Körper das Virus kontrollieren kann und sich erst gar keine Warzen bilden.

Mikroimmuntherapie zur Warzenbehandlung bei Kindern

Bestimmte Humane Papillomaviren führen vor allem bei Kindern zur Entstehung von Warzen. Dies betrifft vor allem Teenager zwischen 12 und 16 Jahren, Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen. Die Warzen als solche können auf verschiedene Weise mit schulmedizinischen Verfahren behandelt werden. Wenn sie abgeheilt und verschwunden sind, bedenken viele jedoch nicht, dass das Humane Papillomavirus weiter im Körper verbleiben kann. Wenn Patienten aus verschiedenen Gründen ein geschwächtes Immunsystem haben, können sich erneut Warzen bilden oder sogar schwerwiegende Erkrankungen ausgelöst werden. Da die Mikroimmuntherapie bei Warzen auch von Kindern angewendet werden kann, stellt sie eine effektive Behandlungsmethode dar, die die Warzen langfristig verschwinden lässt und auch das Virus im Körper kontrollieren kann. Wiederkehrende Warzenerkrankungen können gerade bei Kindern auch negative Auswirkungen auf die Psyche und ein geringes Selbstbewusstsein hervorrufen. Umso wichtiger ist es, die Ursache mit Hilfe der Mikroimmuntherapie bei Warzen unter Kontrolle zu bringen und so weitere Warzenbildung zu verhindern.

Wie wirkt die Mikroimmuntherapie als Warzenbehandlung?

Wenn Patienten unter Warzen leiden, werden diese vom Arzt häufig durch Vereisungen oder Cremes behandelt. Dadurch lässt sich zwar die Warze beseitigen, der Auslöser aber – die Humanen Papillomaviren – verbleiben im Körper. Bei einer erneuten Schwächung des Immunsystems können sie der Auslöser für neue Warzen sein. Die Mikroimmuntherapie bei Warzen zielt dagegen auf einen langfristigen Behandlungserfolg ab. Um diesen zu erreichen, setzt die Therapie an der Ursache an. Die Mikroimmuntherapie bei Warzen unterbindet die Vermehrung des Virus, damit keine neuen Zellen infiziert werden können. Zudem kann mit der Behandlung eine wirksame Immunantwort auf das Virus gefördert werden und die anhaltende Infektion kontrolliert werden. Die Mikroimmuntherapie bei Warzen setzt dafür Zytokine und andere Botenstoffe in stark verdünnter Konzentration ein. Diese kommen auch auf natürliche Weise im Körper vor und unterstützen das Immunsystem dabei, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Im Idealfall kann das Virus mit der Mikroimmuntherapie langfristig unter Kontrolle gehalten werden.

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Bitte beachten Sie: Die getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit beruhen auf den Erfahrungen der praktizierenden Mikroimmuntherapeuten.