Mikroimmuntherapie bei Autoimmunerkrankungen

Das Immunsystem ist für die Abwehr von körperfremden Erregern (z.B. Viren oder Bakterien), aber auch von körpereigenen, veränderten Zellen (z.B. Tumorzellen) zuständig. Wenn der Körper jedoch in einer überschießenden Reaktion gegen gesundes körpereigenes Gewebe vorgeht, sprechen Mediziner von Autoimmunerkrankungen. Die Folgen sind chronische Entzündungsreaktionen, wobei das betroffene Gewebe der Patienten geschädigt wird.

Die Ursachen für das Ungleichgewicht im Immunsystem sind noch nicht abschließend erforscht. Es wird davon ausgegangen, dass sowohl genetische Veranlagungen als auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Auch eine chronische Virenbelastung kann eine der Ursachen darstellen.

Die Mikroimmuntherapie bei Autoimmunerkrankungen kann helfen, den jeweiligen Ursachen gezielt entgegenzuwirken und die immunitäre Balance wiederherzustellen. Sie kann Entzündungen eindämmen, virale Belastungen minimieren und so das Immunsystem zu einer angemessenen Immunreaktion zurückführen. Spezifische Komplexmittel der Mikroimmuntherapie wirken gezielt gegen Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise Multiple Sklerose oder rheumatoide Arthritis.

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Was kann die Mikroimmuntherapie?

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Leise leidet die Leber: alternative Behandlung von Hepatitis

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