Mikroimmuntherapie bei Stress und Depressionen

Immer mehr Menschen leiden unter Leistungsdruck oder Überforderung. Hierdurch können sich schnell Burnout, Stress und Depressionen entwickeln. Chronischer Stress beeinträchtigt die Funktion des Immunsystems und begünstigt das Auftreten von chronischen Entzündungen. Diese Prozesse werden mit zahlreichen Erkrankungen in Verbindung gebracht.

Durch die Mikroimmuntherapie bei Stress und Depressionen kann das Gleichgewicht im komplexen Netzwerk zwischen Immun-, Nerven- und Hormonsystem wiederhergestellt werden. Die Behandlung mit körpereigenen Substanzen wie Zytokinen (Eiweißen) hat zum Ziel, einen geregelten und funktionierenden Ablauf wieder aufzubauen. Darüber hinaus kann die Therapie mit anderen Behandlungsmethoden kombiniert werden und ermöglicht somit eine angepasste Reaktion des Immunsystems in Stresssituationen.

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Körperliche Betätigung könnte vor kognitiver Beeinträchtigung schützen

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Internationaler Tag der Immunologie

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