Mit der Mikroimmuntherapie gesund durch Herbst und Winter

Mikroimmuntherapie im Herbst und WinterHerbst- und Winterzeit gelten auch als Erkältungszeit. Auch andere Erkrankungen wie Neurodermitis oder Migräne treten in der „dunklen Hälfte“ des Jahres häufiger auf oder verschlimmern sich. Der menschliche Körper passt sich dem Sommer und dem Winter entsprechend an. Dadurch verlaufen auch einige körperliche Reaktionen etwas anders. Des Weiteren wirken im Winter andere äußere Einflüsse auf den Organismus ein als während der Sommersaison. Laut Forschungsstand nehmen die Entzündungsreaktionen im Körper in den Wintermonaten zu. Das ist einerseits sehr wichtig, weil somit die Abwehrreaktion des Immunsystems gegen Infekte verstärkt wird. Gleichzeitig erhöht sich dadurch aber auch das Risiko für verschiedene Entzündungskrankheiten. Einfache Verhaltensmaßnahmen und Tipps können dabei helfen, möglichst beschwerdefrei und gesund durch den Herbst und Winter zu kommen. Eine Unterstützung für das Immunsystem stellt zudem die Mikroimmuntherapie dar, die nicht nur bei akuten Erkrankungen eingenommen werden kann, sondern auch in der Lage ist, die Selbstheilungskräfte des Körpers präventiv zu stärken.

Was passiert mit dem Körper im Winter?

In der Übergangszeit ist das Risiko für die Entwicklung von Atemwegserkrankungen und anderen Virusinfekten recht hoch. Die niedrigen Außentemperaturen führen dazu, dass sich die Blutgefäße im Körper verengen. Aufgrund des geringeren Durchmessers der Adern wird weniger Blut pro Zeiteinheit transportiert. Dadurch ist auch die Anzahl der abwehrenden Immunzellen kleiner, die durch den Körper zu den benötigten Orten geleitet werden. Infolgedessen ist die Funktionsweise der Erregerabwehr in gewissen Maßen eingeschränkt und kann nicht so optimal erfolgen, wie es bei weitgestellten Blutgefäßen der Fall wäre. Überdies halten sich im Winter oftmals viele Menschen in geschlossenen Räumen auf und verstärken somit das gegenseitige Ansteckungsrisiko.

Menschenmengen wie in öffentlichen Verkehrsmitteln und der unmittelbare Kontakt untereinander erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass bereits erkältete Personen ihre Krankheitserreger durch Niesen oder Husten an ihre Mitmenschen übertragen. Hinzu kommt, dass die trockene Heizungsluft die Schleimhäute der Nase und des Rachens beeinträchtigt und Krankheitserreger ein leichteres Spiel haben, durch die nicht mehr vollständig intakte Schleimhautbarriere in den Organismus zu gelangen.

Die kalten Temperaturen und die trockene Heizungsluft nehmen auch Einfluss auf das größte Organ des Menschen: die Haut. Die Beschwerden und Symptome von Erkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis) oder Neurodermitis fallen im Winter daher häufig stärker aus. Auch die erhöhte Anzahl an Entzündungsfaktoren im Körper spielt hierbei natürlich eine Rolle und kann zu intensiveren oder häufiger auftretenden Schüben führen.

Hygiene und Kleidung im Winter

Am häufigsten finden Viren und Krankheitserreger über unsere Hände den Weg zu den Schleimhäuten und letztendlich ins Innere des Körpers. Türklinken und Festhaltevorrichtungen in Bahnen und Bussen sowie das einfache Händeschütteln sind Paradebeispiele für mögliche Übertragungswege. Daher ist das regelmäßige Reinigen und Desinfizieren der Hände besonders wichtig, um einer eventuellen Ansteckung vorzubeugen. Die passende Kleidung ist im Herbst und Winter ein zweiter wichtiger Punkt für die Erhaltung der eigenen Gesundheit. Kalte Außentemperaturen und oft stark beheizte Räume erschweren häufig die Wahl der geeigneten Kleidung. Optimal ist daher der sogenannte Zwiebel-Look, der aus mehreren Kleidungsschichten besteht. Zwischen den einzelnen Lagen bilden sich zusätzliche wärmende Luftpolster, die den Körper für die Außentemperaturen wappnen. Je nach Bedarf können dann im Inneren der Räume oder Verkehrsmittel einzelne Lagen ausgezogen werden, um sich den jeweiligen Temperaturen optimal anzupassen.

Frische Luft, Bewegung und Ernährung

Regelmäßiges Lüften und Spaziergänge an der frischen Luft können das Immunsystem in der kalten Jahreszeit unterstützen und die Gesundheit fördern. Vor allem, wenn zusätzlich ein paar Sonnenstrahlen eingefangen werden können, kurbelt das auch die körpereigene Vitamin-D-Produktion an. In den Wintermonaten leiden viele Menschen unter einem Vitamin-D-Mangel, da die Sonnenstunden für gewöhnlich stark begrenzt sind oder die Zeit bei der Arbeit verbracht wird, sodass Spaziergänge in der Sonne nicht möglich sind.

Um fit durch den Herbst und Winter zu kommen, ist der geeignete Mix aus Ruhe, Bewegung und gesunder Ernährung mitentscheidend. Jeder sollte darauf achten, ausreichend Nachtschlaf zu bekommen und immunschwächende Stressfaktoren möglichst zu vermeiden. Moderate und regelmäßige Aktivitäten an der frischen Luft aktivieren die Abwehrzellen im Blut. Zusätzlich können auch Wechselduschen (mit warmen und kaltem Wasser) hilfreich sein, um die Abwehrkräfte zu fördern. Zur Aufrechterhaltung seiner intakten Funktionsweise der Immunabwehr benötigt der Körper zahlreiche Vitamine und Mineralien. Eine ausgewogene Ernährung mit frisch zubereiteter Kost ist daher ideal.

Kurze Tage und wenig Sonnenlicht – das erhöhte Risiko für Depressionen im Winter

Die kurzen und „dunklen“ Tage der Herbst- und Winterzeit können sich auch auf das Gemüt auswirken. Wenig Tageslicht und trübes Wetter führen bei manchen Menschen zum sogenannten Winter-Blues. Während es bei einigen Personen bei einem kurzzeitigen Stimmungstief bleibt, entwickeln andere eine Depression, die unter anderem dazu führt, dass sich die Personen in ihre eigenen vier Wände zurückziehen, antrieblos sind oder auch unter einer anhaltenden Müdigkeit und Abgespanntheit leiden. Durch eine fehlerhafte Immunantwort kann die depressive Stimmung zusätzlich gefördert werden.

Wie die Mikroimmuntherapie im Winter helfen kann

Die Mikroimmuntherapie bietet eine Unterstützung bei der Behandlung von Erkrankungen, die mit dem Immunsystem verbunden sind. Hierzu zählen eine ganze Menge von Krankheitsbildern, darunter Virusinfekte, Allergien, Asthma, Autoimmunerkrankungen, Gelenkerkrankungen sowie psychische Krankheiten wie Stress, Burnout und Depressionen. Die verschiedenen Komplexmittel der Mikroimmuntherapie sind auf die jeweiligen Krankheitsbilder hin abgestimmt. Zum Einsatz kommen körpereigene Botenstoffe wie Zytokine und Interferone, die das Immunsystem trainieren und in „Alarmbereitschaft“ setzen. Die gewünschte Immunreaktion wird entweder angeregt, gehemmt oder moduliert, sodass die natürliche Immunbalance des Organismus wiederhergestellt wird. Das schonende und natürliche Wirkungsprinzip der Mikroimmuntherapie ermöglicht es, unterschiedlichste Erkrankungen verträglich unterstützend zu therapieren.

Kontaktieren Sie die MeGeMIT bei Fragen zur Mikroimmuntherapie.

Bitte beachten Sie: Die getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit beruhen auf den Erfahrungen der praktizierenden Mikroimmuntherapeuten.