Mit Mikroimmuntherapie Alzheimer alternativ behandeln

Mit Mikroimmuntherapie Alzheimer alternativ behandeln

Unsere Gesellschaft entwickelt sich durch Forschungen und technische Neuheiten stetig weiter. Dabei sorgt eine bessere medizinische Versorgung unter anderem für eine steigende Lebenserwartung. Damit einher geht jedoch auch, dass die Zahl der Patienten, die an altersbedingten Erkrankungen wie zum Beispiel Alzheimer leiden, immer weiter ansteigt. Diese Entwicklungen stellen die Mediziner vor ein Problem, denn aktuell ist es noch nicht möglich, die Krankheit zu heilen. Umso gefragter sind daher alternative Behandlungsmethoden bei Alzheimer wie die Mikroimmuntherapie. Sie zeichnet sich durch ihre besonders gute Verträglichkeit und das Ausbleiben von Nebenwirkungen aus. Die Mikroimmuntherapie bei Alzheimer kann ein Fortschreiten der Erkrankung aufhalten und so eine wirksame Behandlungsmethode darstellen.

Alzheimer alternativ behandeln – Wie äußert sich die Erkrankung?

Die Alzheimererkrankung verläuft in mehreren Stufen, wobei sich die einzelnen Symptome schrittweise verschlimmern. Betroffene leiden zunächst an leichten Orientierungs- und Gedächtnisschwierigkeiten und vergessen immer häufiger. Zunächst versuchen viele Patienten, diese Aussetzer herunterzuspielen. Mit zunehmender Erkrankung verstärken sich die Symptome immer mehr. Patienten sind dann auch im Alltag immer häufiger auf Hilfe angewiesen und verlieren einen Teil ihres Sprachvermögens. Auch die Anfälligkeit für Infektionen steigt zunehmend an, weshalb viele Patienten häufig nicht an der Alzheimererkrankung selbst, sondern an einer Infektion versterben. Alternative Behandlungsmethoden bei Alzheimer wie die Mikroimmuntherapie können dazu beitragen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen und die Lebensqualität der Patienten länger aufrechtzuerhalten.

Alzheimer alternativ behandeln – Was passiert bei der Erkrankung?

Bei Patienten, die unter Alzheimer leiden, reagiert das Immunsystem im Gehirn über. Daran sind die sogenannten Mikroglia, die Fresszellen im Gehirn, beteiligt. Diese sind für die Vernichtung von Krankheitserregern und die Beseitigung von Zellmüll zuständig und weisen bei Betroffenen eine erhöhte Aktivität auf. Dies hat zur Folge, dass sie Zytokine ausschütten. Dabei handelt es sich um Immunbotenstoffe, die eine Entzündungsreaktion auslösen können. Auf Dauer können die Fresszellen die Zytokine, also Eiweiße, nicht mehr vollständig beseitigen und es sammeln sich die für die Alzheimererkrankung typischen Plaques an. Diese behindern dann die Informationsübertragung im Gehirn und sorgen auf diese Weise für typische Symptome wie zum Beispiel Gedächtnisstörungen oder Orientierungsschwierigkeiten. Die Mikroimmuntherapie ermöglicht es, Alzheimer alternativ zu behandeln und unterstützt das Immunsystem bei der Beseitigung der Eiweißablagerungen.

Alzheimer alternativ behandeln – die Wirkung der Mikroimmuntherapie

Da es derzeit noch nicht möglich ist, Alzheimer zu heilen, rücken alternative Behandlungsmethoden bei Alzheimer zur Verbesserung der Lebensqualität immer stärker in den Fokus. Die Mikroimmuntherapie setzt dabei genau dort an, wo die Erkrankung entsteht. Sie setzt unterschiedlich verdünnte Botenstoffe ein, die auch natürlicher Weise im Körper vorkommen, um die Entzündungsprozesse im Gehirn zu regulieren. Diese Botenstoffe dämmen zum einen die Entzündungsreaktion ein und unterstützen das Gehirn gleichzeitig bei der Beseitigung von Zellmüll. Auf diese Weise verfolgt die Mikroimmuntherapie das Ziel, das Voranschreiten der Erkrankung zu hemmen und dem Patienten so lange wie möglich ein selbstständiges Leben zu ermöglichen.

Prävention und alternative Behandlungsmethoden bei Alzheimer

Durch alternative Behandlungsmethoden bei Alzheimer ist es mittlerweile möglich, das Voranschreiten der Erkrankung zu verzögern. Dennoch können Patienten selbst durch gezielte Prävention etwas dazu beitragen, der Entstehung von Alzheimer vorzubeugen oder die Erkrankung frühzeitig zu erkennen. Patienten sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen und die Risikofaktoren für die Erkrankung kontrollieren. Zu diesen Risikofaktoren zählen beispielsweise ein hoher Cholesterinspiegel, Bluthochdruck und Diabetes aber auch schlechte Lebensgewohnheiten wie Rauchen oder übermäßiger Alkoholkonsum. Grundsätzlich ist es ratsam, eine gesunde Lebensweise mit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung zu führen. Neueste Forschungen haben zudem ergeben, dass chronischer Schlafmangel ebenfalls die Entstehung von Alzheimer begünstigen kann. Normalerweise nutzt das Gehirn den Schlaf, um „aufzuräumen“. Fehlt diese Zeit, werden die Fresszellen im Gehirn überaktiv, wodurch Neuronenverbindungen aufgelöst werden. Ausreichend Schlaf und ein aktiver Lebensstil können also dazu beitragen, die Entstehung von Alzheimer zu verhindern.

Kontaktieren Sie die MeGeMIT bei Fragen zur Mikroimmuntherapie.

Bitte beachten Sie: Die getroffenen Aussagen zu Indikationen und Wirksamkeit beruhen auf den Erfahrungen der praktizierenden Mikroimmuntherapeuten.